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Brustvergrößerung mit Eigenfett - eine Alternative zu Silikon


Neue Eigenfettmethode für einen volleren Busen

Neue Eigenfett-Methode für einen volleren Busen überzeugt. Endlich können Frauen, die mit ihrer Brust unzufrieden sind und Implantate scheuen, auf eine natürliche Methode setzen. Wie Frau Dr. med. Petra Berger, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt mitteilt, erzielt die weiterentwickelte Technik der Eigenfett-Unterspritzung hervorragende Ergebnisse bei der Brustvergrößerung.

„Diese Methode ist neu, aber wir können auf viele Jahre Erfahrung zurückgreifen – und die Ergebnisse sind sowohl in medizinischer als auch ästhetischer Hinsicht bemerkenswert,“ berichtet Frau Dr. Berger. Aus ihrer langjährigen Praxis kennt sie viele Frauen, in denen sich die Eigenfett-Methode als ideal geeignet erweist. Insbesondere Frauen, die einen volleren Busen, aber keine Silikonimplantate wünschen, kann man mit der Eigenfett-Unterspritzung helfen. In den USA und Japan ist es bereits üblich, jetzt erfährt diese neue Methode auch in Deutschland eine entscheidende Wende. Auch beim Weltverband der Plastischen Chirurgen (IPRAS) findet das Thema derzeit große Beachtung.
Die Voraussetzung für eine Eigenfett-Unterspritzung der Brust ist natürlich ein ‚Zuviel an Fett’ an anderer Stelle des Körpers. „Dies ist tatsächlich die einzige Einschränkung, aber gleichzeitig auch ein zusätzlicher Vorteil für Frauen, die mit dieser neuen Eigenfett-Methode behandelt werden. Denn, um die Brust mit der neuen Technik ästhetisch zu modellieren und aufzubauen, wird im Gegenzug eine weitere „Problemzone“ des Körpers durch Absaugung von Fett behandelt. Ein effektives 2in1-Prinzip, das jetzt möglich ist,“ so Frau Dr. Berger.

 

Frau Dr. Petra Berger

 
Der Wunsch nach natürlicheren Wegen der Brustvergrößerung ist alt und die Behandlung mit Eigenfett ebenso wenig. Während im Bereich der Faltenunterspritzung körpereigenes Fett relativ häufig angewendet wird, gab man sich bezüglich des Themas „Brustvergrößerung“ äußerst kritisch. „Natürlich hat der Bereich ‚Eigenfett-Unterspritzung’ in der Vergangenheit für Diskussionsstoff gesorgt, weil die Ergebnisse mit der herkömmlichen Methode in vieler Hinsicht nicht zufrieden stellend waren. Diese neue Methodik lässt all die bekannten Problematiken aus der Vergangenheit weit hinter sich,“ erklärt Dr. Berger. Verantwortlich sind zwei entscheidende Faktoren: Die Gewinnung und Aufbereitung von Eigenfett ist entscheidend verbessert worden und zudem wird bei der Implantation des Eigenfetts in die Brust eine völlig neuartige 2-Kammertechnik verwendet.
 
Das körpereigene Fett direkt unter die Brusthaut und hinter die Brustdrüse injiziert. Da sich das Fett zu einem gewissen Prozentsatz wieder abbaut, wird natürlich eine höhere Menge als für das gewünschte  Endergebnis eingespritzt.

Einen entscheidenden Fortschritt stellt auch die neuartige Methode der Fettgewinnung und Aufbereitung dar und stellt eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Implantation des Eigenfetts dar. Die Forschung geht noch weiter: Einige internationale Gruppen arbeiten an der Beimischung von Fett-Stammzellen, die den Erfolg einer Eigenfett-Transplantation zusätzlich unterstützen soll.

Ein verblüffender Nebeneffekt zeigt sich übrigens auch auf der Haut, denn das dort implantierte Eigenfett sorgt für eine erheblich verbesserte Oberflächenstruktur und für mehr Haut-Elastizität. Sogar Dehnungsstreifen waren nach der Eigenfett-Behandlung kaum noch sichtbar.
 
 
Für wen diese neue Eigenfett-Methode zur Vergrößerung der Brüste geeignet ist, zeigt dieser Überblick:
  

  • Für Frauen, die eine maßvolle Vergrößerung des Brustvolumens gewünscht wird.
  • Zur Korrektur eines verhältnismäßig leichten ‚Hängebusens’.
  • Für Frauen, die herkömmliche Implantate nicht wünschen oder nicht vertragen.
  • Bei angeborenen oder erworbenen Brust-Asymmetrien.
  • Wenn die Brust im oberen Bereich zu flach abfällt.
  • Frauen, die eine Fettabsaugung wünschen und bei Gewichtsverlust nicht immer zuerst an der Brust abnehmen möchten.
  • Wenn Silikonimplantate sich auf der Brusthaut abzeichnen und kaschiert werden sollen.
  • Wenn eine Fettabsaugung ohnehin geplant ist und dabei eine Brustmodellage sinnvoll erscheint.

„Waren künstliche Implantate bislang das einzig probate Mittel zur Brustvergrößerung, kann man jetzt bei der neuen 2-Kammermethode der Eigenfettunterspritzung von einer echten Alternative sprechen – eine Alternative, deren Vorteile beachtlich sind,“ erklärt Frau Dr. Berger weiter:

  • Ein minimal-invasiver Eingriff: Die Eigenfett-Unterspritzung hinterlässt auf der Brust keine Narben.
  • Der 2in1 Effekt: Wer eine Liposuktion (Fettabsaugung) plant, kann bei Bedarf eine ästhetische Verschönerung der Brust realisieren.
  • Sicherheit bei Mammografie: Eine Brust, die nach dieser Eigenfett-Methode behandelt wurde, erlaubt einem geübten Radiologen eine sichere Beurteilung.
  • Eine sanfte und natürliche Verschönerung: Das Ergebnis kann sich sehen und fühlen lassen, denn neben dem beachtlichen Push-up-Effekt fühlt sich die Brust sehr natürlich an, die Haut wird straffer und elastischer.

„Wie gesagt – diese neue Methodik der Brustmodellage mit Eigenfett hat mit den Techniken der Vergangenheit nur noch wenig gemeinsam und die früher üblichen Komplikationen sind dementsprechend drastisch zurückgegangen. Wenn Frauen sich für eine Brustvergrößerung entscheiden, sollten sie sich genauestens über die verschiedenen Möglichkeiten und insbesondere über die neuesten Eigenfett-Methoden informieren,“ erklärt Frau Dr. Berger.


Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt (Germany)

Frau Dr. Petra Berger

Schillerstraße 3, 60313 Frankfurt, Germany
Telefon: +49 (0)69 92020883
Fax: +49 (0)69 29724485.
Internet: www.praxis-berger.com
Mail: info@praxis-berger.com

Dr. med. Petra Berger
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC ehem. VDPC), IPRAS, Interplast und European Workshop for advanced Plastic Surgery (EWAPS), Bund deutscher Chirurgen (BDC)

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Letzte Aktualisierung am 01.10.2009.

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