News Februar 2004

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Nachrichten aus der Plastischen Chirurgie und Ästhetischen (Zahn-) Medizin 

+++ Newsticker Februar 2004 +++
Fortbildung in Ästhetisch-Plastischer Chirurgie in Berlin

"Ästhetische Brustoperationen" und "Modeling of the Face" (Profil-Kontur-Verbesserung) bilden die Schwerpunkte des diesjährigen internationalen Kurses zur Fortbildung in Ästhetisch-Plastischer Chirurgie der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS). Die ISAPS ist der internationale Dachverband der Ästhetisch-Plastischen Chirurgen.

Dr. Johannes Bruck aus Berlin ist es gelungen, den ISAPS-Kongress vom 4. bis 6. März 2004 nach Berlin zu holen. Experten aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Mexiko, Brasilien, Australien, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Norwegen, Schweden, Spanien, Belgien, Großbritannien und Deutschland werden ihre Forschungsarbeiten und ihr Wissen an interessierte Kollegen aus aller Welt weitergeben. Die Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC) und die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) nehmen diesen Kongress zum Anlass, um zu ihrer ersten Jahrespressekonferenz einzuladen.

Plastische Chirurgie

23.02.2004 Schönheitsprogramm wirkt bei Marianne Koch seit 50 Jahren

Die Ärztin und frühere Schauspielerin Marianne Koch schwört seit über 50 Jahren auf ein simples Schönheitsrezept. "Ich gehe jeden Tag mindestens 45 Minuten stramm spazieren, auch auf Reisen", verrät die 72-Jährige in der Zeitschrift aktuellen "Für Sie".

Allerdings hat sie ihr junges Aussehen wohl auch den Genen zu verdanken. "Meine Mutter hatte noch mit 93 eine glatte Haut", sagt Koch. Allerdings: "Zornesfalten hab ich schon. Sie sind ein Signal an die Umgebung. Vorsicht - ich bin nicht so sanft, wie ihr denkt." Von Schönheitsoperationen hält Marianne Koch gar nichts. "Ich persönlich will von dem ganzen Verschönerungsquatsch nichts wissen."

Sie kann jedoch verstehen, wenn Frauen ihr wahres Alter nicht verraten wollen. "Die Vorurteile gegenüber dem Älterwerden sind gewaltig", sagt die Ärztin. Inzwischen hat sie sich auch als Bestellerautorin einen Namen gemacht. Die erste Auflage ihres neuen Buches "Körperintelligenz. Was Sie wissen sollten, um jung zu bleiben" (dtv) war sofort vergriffen.

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20.02.2004 Botox - auch gegen Schwitzen

Das Nervengift Botulinumtoxin kann in einer sehr starken Verdünnung gegen übermäßiges Schwitzen helfen, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Unter dem Namen "Botox" hat das früher gefürchtete Bakteriengift eine steile Karriere als Lifestyle-Medikament hingelegt: In die Haut gespritzt, lähmt es die mimischen Nerven und glättet dadurch Falten. Auch gegen starkes Schwitzen wird es unter die betroffenen Hautstellen gespritzt. Diese neue Behandlungsform ist aber noch relativ teuer und muss von den Krankenkassen nicht erstattet werden. Die Wirkung hält nur wenige Monate an.

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20.02.2004 Anti Aging Bier?

Die Klosterbrauerei Neuzelle in Brandenburg wurde heute verboten, ihr "Anti Aging Bier" auf den Markt zu bringen. Wegen seiner Zusatzstoffe, darunter Algen und Sole, entspricht das Getränk nicht dem deutschen Reinheitsgebot für Bier.

Anti-Aging

17.02.2004 "Body extensions - wie wir den Körper erweitern" - Ausstellung in Zürich

Schönheit - Plakat - aus

Der "Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über ein Zürcher Schau, die sich den Problemzonen des menschlichen Körpers widmet - und jenen Tricks, mit denen sich seine Mängel beheben lassen.

"Body extensions - wie wir den Körper erweitern" (bis 9.Mai) dokumentiert auch, was über die Schönheitsideale hinaus geht. Eine Plakatkampagne erregte bereits in der Öffentlichkeit Unmut - die abgebildeten Tanga-Frauen seien "artifizielle Überwesen", mutiert aus dem Computer und eine Beleidigung für jede Frau (Ausschnitt).

16.02.2004 Alterungsprozess der Haut umkehrbar: Bisher unbekannte Wirkung von Vitamin C entdeckt

Gelangt reines Vitamin C in ausreichender Konzentration direkt in die Haut, stoppt es dort nicht nur den Abbau der für die Elastizität und Versorgung der Oberhaut wichtigen Stützpfeiler, der Papillen. Es soll sogar eingefallene Papillen wieder neu aufbauen. Das entdeckten jetzt erstmals Wissenschaftler der Nivea Hautforschung in Hamburg.

Die Papillen liegen in der Unterhaut (Dermis) und verzahnen diese eng mit der Oberhaut (Epidermis), für deren Nährstoffzufuhr sie verantwortlich sind. Rein rechnerisch verliert die Haut ab einem Alter von 25 Jahren 1 bis 2% ihrer Papillen pro Jahr. Bisher konnten strukturelle Hautveränderungen nur durch Entnahme von Hautproben beobachtet werden. Eine neue Mikroskoptechnik, die konfokale Lasermikroskopie, ermöglicht nun erstmals die Beobachtung der lebenden Haut.

Mehr zum Thema Dermatologie und sowie chemisches Peeling oder Faltenbehandlung

15.02.2004 Gesichtsverschönerung voll im Trend

Gesichtsverjüngung - Faltenbehandlung

Costa Cordalis ist seit der umstrittenen RTL-Dschungel-Show in aller Munde, auch was seine Faltenglättung in diesem Bereich anging: Vor 10 Tagen berichtete zum Beispiel die Berliner Boulevard-Zeitung "BZ" auf der Titelseite über "Gesichtsverschönerung aus dem Po" mittels Eigenfettübertragung.

Mehr zu Eigenfetttransplantation und sowie chemisches Peeling und Facelift oder Faltenbehandlung

Schönheits-Chirurgie als Product-Placement - "Focus" berichtet über Schleichwerbung im TV

Plastische Chirurgie - Schönheitschirurgie als Product-Placememt - Bericht im Focus

Viele Ärzte aus der Plastischen Chirurgie werden per Telefon, per Mail, per Fax bombardiert und nicht zuletzt auch auf die Werbekrise im TV aufmerksam gemacht, berichtet der Focus in seiner aktuellen Ausgabe (Nr.7). Dies ermögliche unseriösen Ärzten neue Auftrittsmöglichkeiten.

Die Folge: Die Marktnot der Medizin - Kassenärzte wechseln ins lukrative Lager der Schönheitschirurgie - trifft den Notmarkt Fernsehen. Kein Zuschauer kann mehr erkennen, wo von der Redaktion recherchierte Berichte ausgestrahlt werden. Die angebliche Redaktion lässt sich die Beiträge bezahlen. Einige Ärzte würden mittlerweile monatlich bis zu 50.000 Euro in die Medienpräsenz investieren.

Dies kann wieder dazu führen, dass ungesicherte Methoden mit Breitenwirkung promotet werden, wird Prof. Olbrisch im "Focus" zitiert": Zuerst war die "Soja-Sauerei" in Implantaten, und jetzt würden titanbeschichetet Brustprothesen angeprisen - ohne Langzeiterfahrungen...

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Segelohren: Nie zu spät zum Anlegen - OP nur, wenn ein Kind es selber will

Abstehende Ohren sind kein medizinisches, sondern nur ein kosmetisches Problem. Durch dauernde Hänseleien aber können sie für die Träger zur Qual werden. Operationen, die sie näher an den Kopf legen, sind sicher und erfolgversprechend. Aber auch ein Kind sollte die Operation selbst wollen, sagt Dr. Henning Giest, leitender Arzt der Kinderchirurgie am St.-Josef-Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, im Apothekenmagazin "Baby und die ersten Lebensjahre".

Es ist nie zu spät, die Ohren operativ anzulegen. Aber zu früh geht es nicht. Bei Kleinkindern ist der Ohrknorpel zu weich und die gesamte Ohrmuschel noch im Wachsen begriffen.

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Neue Visage für den Job

In der Januar-Ausgabe schreibt das Amica über Schönheit für Männer. Dabei würde es ihnen nicht um mehr sexuelle Attraktivität gehen, sondern darum, in einer altersfeindlichen Arbeitswelt mithalten zu können.

Vor allem Männer jenseits der 50 und im mittleren Management würden ihre visuellen Konkurrenznachteile durch Schönheitsoperationen beheben. Die beliebtesten Korrekturen: Tränensack-Entfernung und Gesichtsglättung per Botox.

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Fettiges Haar: Wasser und Föhn nicht zu heiß!

Wer gegen fettiges Haar kämpfen muss, darf sie zwar täglich waschen, soll aber Waschwasser und Föhn nicht zu heiß benutzen. Das Problem sei schwierig in den Griff zu bekommen, meint Promi-Friseur Udo Walz.

"Man kann dann eigentlich nur ein sehr mildes Pflegeshampoo versuchen", rät er. In diesen Fällen auf der Tabuliste des Starfriseurs: zu intensive Kopfhautmassagen, zusätzliche Pflege- und Stylingprodukte.

Der Blick in die Sterne: Was bringt die Schönheitschirurgie im Jahr 2004?

In Nostradamus Prophezeiungen fand die Ästhetisch-Plastische Chirurgie noch keinen Platz. Die American Society for Aesthetic Plastic Surgery (ASAPS) wagt jedoch den Blick in die Zukunft ihres Fachgebietes und gab zum Jahreswechsel 10 Prognosen für die Ästhetisch-Plastische Chirurgie 2004 heraus.

Danach werden z.B. neue, haltbare Präparate zur Faltenunterspritzung ihren Siegeszug antreten. Die Heilungsdauer nach Ästhetisch-Plastischen Eingriffen werde sich dank neuer Produkte zunehmend verkürzen. Augenbrauenformung werde die Trend-OP 2004. Die Zahl der Ästhetisch-Plastischen Eingriffe steige weiter, darunter besonders die Zahl der so genannten Body-Lifts und Maßnahmen zur Handverjüngung.

Immer mehr Bedeutung gewänne nach Einschätzung der amerikanischen Gesellschaft die Zusammenarbeit von Plastischen Chirurgen mit Vertretern der Kosmetik und Modebranche.

On Air: TV-Werbespot für amerikanische Plastische Chirurgen

Die American Society of Plastic Surgery (ASPS) präsentiert sich zur Zeit mit einem Fernsehwerbespot auf 3 amerikanischen Fernsehkanälen. Nach eigenen Aussagen schaltete die Gesellschaft die Spots, um potentielle Patienten über die Wichtigkeit der richtigen Arztwahl zu informieren.

Der 15 bzw. 30-sekündige Film weist in ästhetischen und harmonischen Bildern darauf hin, dass alle Gesellschaftsmitglieder eine anerkannte Ausbildung in Plastischer Chirurgie absolviert haben. In Deutschland ist eine vergleichbare Werbung für Ärzte zurzeit noch verboten.

Bonner Operations-Team hilft Noma-Opfern in Nigeria

Kinder in Afrika erleiden durch die Krankheit Noma, auch "Wangenbrand" genannt, schwere Gesichtsverstümmelungen. Ein neunköpfiges Team der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Anästhesiologie des Universitätsklinikums Bonn bricht am 5. Februar um 6.50 Uhr vom Flughafen Köln/Bonn zu einem chirurgischen Einsatz nach Nigeria auf. Im "Noma Children Hospital" in Sokoto operiert das Bonner Team bis zum 22. Februar vor allem kleine Noma-Patienten.

Noma ist eine Krankheit der Armut. Die WHO schätzt, dass allein in Afrika pro Jahr mehr als 100.000 Kinder unter 6 Jahren an dieser bakteriellen Infektion erkranken. Nur etwa jedes 10. Kind überlebt und ist lebenslang entstellt. Die Krankheit beginnt zunächst mit einer harmlosen Entzündung des Zahnfleischs. Bei durch Mangelernährung in ihrer Abwehr geschwächten Kindern vermehren sich die Bakterien rasch und die Infektion breitet sich immer weiter aus. Dabei zerstört sie Gewebe und greift Knochen an. Noma "zerfrisst" buchstäblich das Gesicht. "Die Kinder können durch eine Kiefersperre nicht mehr richtig sprechen, essen und trinken. Das Atmen fällt ihnen schwer.

"Aus Scham versteckt häufig die eigene Familie die betroffenen Kinder", konstatiert Chirurg Dr. Torsten Erdsach, Oberarzt an der Universitäts-Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Mitglied des Bonner Teams. Allein schon eine bessere Ernährung und Hygiene sowie Impfungen gegen Erkrankungen wie Masern oder Typhus könnten diese verheerende Krankheit aufhalten.

Ein internationales Hilfsprojekt, an dem die AWD-Stiftung Kinderhilfe, die Dutch Noma Foundation, Facing Afrika und Interplast beteiligt sind, gibt Hoffnung im Kampf gegen die Folgen von Noma. Inzwischen operieren viermal im Jahr hochqualifizierte Teams aus Deutschland und anderen europäischen Ländern am 1997 in Sokoto gegründeten Noma Children Hospital.

"Wir stellen durch plastische Rekonstruktionen und Transplantationen die zerstörten Gesichter unserer jungen Patienten weitgehend wieder her. So haben die Kinder, vor allem die Mädchen, eine verbesserte Chance auf ein normales Leben", sagt Oberarzt Dr. Stefaan Bergé, Organisator des jetzigen Sokoto-Einsatzes. Diese schweren operativen Eingriffe sind viel kostengünstiger als in Europa und die Noma-Opfer werden nicht aus ihren Familien sowie ihrem Kulturkreis herausgerissen.

Unter Leitung des deutschen Kinderchirurgen Dr. Hartwig Sauter betreut das einheimische Klinikpersonal das ganze Jahr Noma-Patienten. Es verbessert den Ernährungsstatus der Kinder, unterrichtet Eltern über Hygiene und Ernährung und kümmert sich um die Nachsorge und Weiterbehandlung. Örtliche Chirurgen führen weniger komplizierte Operationen durch.

Die 7 Bonner vom Universitätsklinikum, ein Plastischer Chirurg aus Frechen und ein Frankfurter OP-Pfleger arbeiten für das Noma-Projekt Sokoto ehrenamtlich und opfern ihren privaten Jahresurlaub.

"Die Familie zuhause hat dafür Verständnis", sagt Familienvater Erdsach. OP-Schwester Jelena Müller, die das dritte Mal an einem solchen Einsatz in Sokoto teilnimmt, erklärt: "Aber ein solcher Einsatz lohnt sich. Ich brauche die Kinder nur zu sehen, dann weiß ich wofür ich dort bin. Und da ist die stille Dankbarkeit der Angehörigen." Das Bonner OP-Team hat, neben selbst organisierten Instrumenten und Medikamenten, für die kleinen Patienten auch kleine Stofftiere, Autos und Holzbuntstifte im Reisegepäck.

"Noma"

03.02.2004 Aus dem Facharzt für Plastische Chirurgie wird der Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie

Die Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC) strebt eine Namensänderung des Facharztes an. Der Begriff Schönheitschirurgie ist im Gegensatz zum Facharzt für Plastische Chirurgie nicht gesetzlich geschützt. Schönheitschirurg kann sich jeder Arzt nennen, auch wenn er keine Ausbildung in Plastischer Chirurgie hat.

Der Facharzt für Plastische Chirurgie hat jedoch eine strukturierte 6-jährige Ausbildung in Plastischer Chirurgie. Der angehende Plastische Chirurg erhält auch eine umfangreiche Ausbildung in ästhetischer Chirurgie, die eine der 4 Säulen der Plastischen Chirurgie darstellt.

Um den Anspruch der Plastischen Chirurgie auf die ästhetische Chirurgie zu bekräftigen, beantragte der Berufsverband der Plastischen Chirurgen, die Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen, beim Deutschen Ärztetag die Umbenennung des Facharztes für Plastische Chirurgie in den Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie.

"Plastische Chirurgie"

03.02.2004 Magazin zur Ästhetischen Chirurgie

Ästhetische Chirurgie

Das Informations-Angebot der Medien im bereich der Ästhetischen Chirurgie wächst ständig: Schon seit dem 17. September gibt es "beauty news", ein Magazin für ästhetische Chirurgie, Wellness und Gesundheit am Kiosk.

02.02.2004 Ran an den Speck! Neue Fett-weg-Methoden

Die Zeitschrift "Für Sie" stellt drei neue Fett-weg-Methoden vor, darunter die so genannte Fett-weg-Spritze. Doch seriöse Plastische Chirurgen warnen eindringlich: "Im Gegensatz zur Fettabsaugung bleibt das Fett zunächst im Körper. Der kann so große Mengen nicht ausreichend entsorgen, was manchmal zu Entzündungen und Zysten führt", sagt DGÄPC Präsident Prof. Albert K. Hofmann ("Für Sie, 16.12.04")

Mehr als zwei von drei Deutschen sind mit ihren Haaren unzufrieden

Fast jeder 2. Mann (= 13,9 Millionen), aber nur jede 6. Frau (= 5,7 Millionen) sind mit ihren Haaren zufrieden. Das belegt eine Umfrage der Gesundheitszeitschrift "Apotheken Umschau" bei 1.977 Deutschen ab 14 Jahren durch die GfK Marktforschung.

Dabei hätten mehr als die Hälfte aller Frauen (= 52,1%) gern kräftigeres Haar. Bei den Männern ist es nahezu jeder Dritte (= 31,7%). 44,2% der Frauen würde volleres Haar glücklich machen (Männer: = 30,6%). Einfach mehr Haare wünschen sich fast ein Drittel aller Deutschen.

Frontzahnengstand - kosmetische Zahnmedizin

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin

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Schönheitsoperationen - Plastische Chirurgie

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Plastische Chirurgie - Fettabsaugung



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